Finanzierung
Lieber Interessent,
den Traum von den eigenen vier Wänden in die Tat umzusetzen, das ist ein großes und lohnendes Ziel. Wer möchte sich nicht ein sicheres Zuhause für die Familie und einen bleibenden Wert für die Zukunft schaffen?
Doch auf dem Weg zum eigenen Heim gibt es noch vieles zu berücksichtigen. Deshalb wollen wir Ihnen mit dem vorliegenden Ratgeber einen Leitfaden an die Hand geben, der Sie vom Finanzierungs-Vorcheck über die Finanzplanung bis zum Kauf oder Bau des eigenen Domizils begleitet. Im Anhang finden Sie außerdem ein alphabetisches Register aller wichtigen Fachausdrücke. Am Anfang steht immer die maßgeschneiderte Finanzierung. Und dafür brauchen Sie den Rat eines Fachmanns. Unsere Spezialisten dafür die richtige Adresse.
Wir können Ihnen Ihr individuelles Angebot für eine Komplettfinanzierung aus einer Hand bieten. Ob Hypothekendarlehen, Bausparen, Versicherungshypothek und öffentliche Darlehen oder eine intelligente Kombination - wir werden immer ein Konzept für Sie finden, das Ihnen paßt, wie ein Maßanzug.
Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten weiter. Gerne stehen wir Ihnen mit weiteren Infos
zur Verfügung. Rufen Sie und an oder senden eine e-Mail.
Der Baufinanzierungsmarkt heute.
Jährlich werden über 175 Milliarden Euro für den Wohnungsbau in Deutschland ausgegeben. Während des Bau-Booms der vergangenen Jahre stiegen die Auszahlungssummen der Banken und Sparkassen stetig an.
Hausbauer oder Käufer von Eigentumswohnungen, die nicht über ein ausreichend hohes Eigenkapital verfügen, sind auf eine Finanzierung durch Kreditinstitute angewiesen.
Die Nachfrage nach Baukrediten ist steigend.
Wirft man einen Blick auf die durchschnittliche Wohnfläche von rund 40 qm je Einwohner so wird der Drang zur größeren Wohnung oder zum eigenen Haus verständlich.
Wie die Statistik zeigt, wohnen die Saarländer mit 40,3 qm Wohnfläche je Einwohner am komfortabelsten. Schlußlicht ist Mecklenburg-Vorpommern, dort muß man sich in der Regel mit nur 26,8 qm begnügen. Durch die steigende Nachfrage werden gerade Mietwohnungen knapper - und damit auch teurer. Wer also baut, schafft sich nicht nur wichtigen persönlichen Freiraum, sondern ein solides und sicheres Fundament für die Zukunft.
Durch die staatliche Eigenheimzulage und den zur Zeit geringen Marktzins ist es mehr Familien möglich sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.
Überprüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten
Der erste Schritt zum eigenen Heim - ob Eigentumswohnung oder Haus - ist ein Finanzierungs-Vorcheck. Denn ob sich Ihr Wunsch auf Dauer mit Ihrem Budget in Einklang bringen lässt, hängt entscheidend von den Mitteln ab, über die Sie verfügen. Sie sollten also Ihre Finanzen gründlich prüfen, bevor Sie Kauf oder Bau Ihrer eigenen vier Wände in Angriff nehmen.
Empfehlenswert ist ein Eigenkapital von etwa 20% der Baukosten oder des Kaufpreises. Zum Eigenkapital zählen zum Beispiel Bargeld, Bank- oder Bausparguthaben, der Rückkaufswert einer Lebensversicherung und Erlöse aus dem Verkauf von Wertpapieren. Bei Neubauten gilt sogar der Einsatz von Eigenleistung als Eigenkapital. Denn wenn Sie beim Ausbau selbst mit Hand anlegen, können Sie einiges an Geld sparen. Der Fachmann spricht hier von einer "Muskelhypothek".
Wenn Sie alle Eigenmittel addiert haben, können Sie die Höhe Ihres Baudarlehens oder Ihrer Hypothek berechnen. Die nächste, entscheidende Frage lautet dann: Ist die Belastung durch die Kreditkosten für Sie tragbar? Hierbei gilt folgende Faustregel:
Nach Abzug von Zinsen, Tilgung und Lebensversicherungsbeiträgen sollten zum Lebensunterhalt etwa 40 bis 50% Ihres Nettoeinkommens übrigbleiben.
Zur Überprüfung Ihrer finanziellen Möglichkeiten ist auch eine Aufstellung Ihrer Monatsausgaben notwendig. Dazu zählen Ihre Lebensunterhaltskosten wie z. B. Nahrungsmittel, Kleidung, Miete, Heizkosten, Kfz-Kosten, Versicherungsbeiträge, aber auch Zusatzausgaben für Ihr künftiges neues Heim, z. B. Grundsteuer und Rücklagen für die Instandhaltung.
Bauherren müssen außerdem noch die Architektenkosten mit 6-8% der Gesamtkosten eines Gebäudes hinzurechnen sowie die Erschließungskosten für das Grundstück.
Auch die Gebühren für den Notar, die Grundbucheintragung und Grunderwerbssteuer (ca. 5,5%) dürfen nicht vergessen werden. Schließlich ist auch der Umzug mit allem Drum und Dran einzukalkulieren.
Grundsätzlich sprechen die Fachleute davon, daß die finanzielle Belastung vom zweiten bis achten und ab dem dreizehnten Jahr am geringsten ist. Denn danach fallen die Raten kaum noch ins Gewicht, da die Gehälter zwischenzeitlich gestiegen sind und die Hypothekenzinsen dann kaum höher als entsprechende Mieten sein dürften.
Kriterien beim Haus- oder Grundstückskauf
Durch Ihren persönlichen Finanzierungs-Vorcheck haben Sie jetzt den finanziellen Rahmen für "Ihre Immobilie" abgesteckt. Nun kann die Suche nach einem geeigneten Objekt in dieser Preislage beginnen.
Sie werden schnell feststellen, daß die Wohnungs-, Haus- oder Grundstücksbesichtigung eine spannende und schöne Angelegenheit ist. Ob Sie ein schnuckeliges Fachwerkhaus im grünen Tal aufspüren, das großzügige Grundstück im Vorort oder die schicke Maisonettenwohnung in der City: Sie bekommen eine Menge Anregungen und Ideen zur Gestaltung Ihres zukünftigen Heimes.
Bei Ihrer Suche möchten wir Ihnen mit einigen wichtigen Tipps helfen und Ihnen zeigen, worauf Sie unbedingt achten sollten. Zum Beispiel, was für die Grundstücksqualität und -lage bei Neubauten und die Ausstattungsqualität bei Altbauten von Bedeutung ist.
Sie finden in unserem Ratgeber eine Checkliste, mit der Sie einfach und übersichtlich Ihr Objekt "auf Herz und Nieren" prüfen können. Dazu gehört neben der Ausführung der Immobile natürlich auch, ob Sie alle Einkaufsmöglichkeiten vor der Tür haben, wie gut die Verkehrsanbindung ist, ob Ihre Kinder bequem zur Schule kommen und vieles mehr. So können Sie Ihr ganz persönliches Anforderungsprofil erstellen und in Ruhe vergleichen und abwägen.
Auch Immobilienpreise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Ob der Preis einer Immobile überhöht, angemessen oder niedrig ist, läßt sich durchaus feststellen. Wie bei Gütern des täglichen Bedarfs gilt es bei Immobilien erst recht, Preisvergleiche anzustellen.
Hierbei sollten Sie zunächst die Ihnen vorliegenden Angebote vergleichen. Kriterien sind natürlich Bauausführung, Lage und Ausstattung. Bei Neubauten erfahren Sie die Beschreibung zu diesen Punkten aus der Baubeschreibung.
Insbesondere bei Gebrauchtobjekten sollten Sie bei der Gemeinde nachfragen, ob noch Anlieger- oder Erschließungskosten offen stehen oder in nächster Zeit zu erwarten sind. Dies hilft, teure Überraschungen von vornherein auszuschließen.
Wenn Sie eine "gebrauchte" Eigentumswohnung kaufen möchten, empfehlen wir Ihnen, in das letzte Versammlungsprotokoll der Eigentümerversammlung Einsicht zu nehmen. Denn dort erhalten Sie wertvolle Hinweise über Art und Funktion der Eigentümerversammlungen. Darüber hinaus können Sie mitunter ersehen, welche Besonderheiten das Objekt aufweist, zum Beispiel anstehende Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten. Ob man einen Altbau oder lieber den Neubau vorzieht, ist eine Sache des Geschmacks und des Geldbeutels. Beide Arten haben durchaus ihre Vor- und Nachteile.
Vorteil Altbau:
Bestehende Räumlichkeiten können direkt bezogen und gleichzeitig umgebaut werden. Der Kaufpreis ist meist günstiger als beim Neubau und Sie können das Umfeld gleich ersehen, da es sich um eine geschlossene Bebauung handelt.
Nachteil Altbau:
Die Bausubstanz entspricht oft nicht mehr dem neuesten Stand, z.B. schlechter Zustand des Daches, beschädigter Verputz, Schäden am Leitungssystem, feuchte Keller.
Im Zweifelsfall sollten Sie die Ausgaben für einen Bausachverständigen oder Architekten nicht scheuen und die Immobile begutachten lassen.
Vorteil Neubau:
Sie können Räume und Umgebung individuell gestalten. Das Grundstück ist frei wählbar. Sie haben Einfluß auf die Qualität des Baumaterials.
Nachteil Neubau:
Sie wissen nicht, wie sich das Umfeld entwickelt (Hochhäuser, Nachbarn). Sie strecken die Finanzierung vor, da die Kosten der alten Wohnung parallel laufen.
So bringen Sie Ihre Baufinanzierung unter Dach und Fach
Ihre Suche nach einer geeigneten Immobile war erfolgreich? Falls nicht können wir Ihnen auch hierbei helfen. Sie wissen, was das Objekt kosten wird. Jetzt können Sie zusammen mit uns Ihr maßgeschneidertes Finanzierungskonzept ausarbeiten.
Dieser Finanzierungsplan zeigt Ihnen die Gesamtfinanzierung und Ihre monatliche Belastung. Er enthält Eigenkapital, eventuelle Eigenleistung und die einzelnen Darlehen.
Weiterhin können Sie aus diesem Plan die Laufzeiten der einzelnen Darlehen entnehmen. Auch die monatlichen Tilgungsbeträge und die Zinszahlung sind aufgeführt und gegebenenfalls die Beiträge zur Lebensversicherung - bis zur völligen Ablösung der Darlehen.
Sie haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Darlehensformen. Die vier häufigsten wollen wir Ihnen hier näher vorstellen.
Annuitätendarlehen
Hier handelt es sich um ein Darlehen, das Sie in regelmäßigen Raten tilgen. Die einzelnen Raten (Annuitäten Summe von Zins und Tilgung) sind bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens immer gleichbleibend. Durch die fortschreitende Tilgung wird der Zinsanteil immer geringer und der Tilgungsanteil steigt.
Versicherungsdarlehen
Erster Vorteil: Sie schließen eine kapitalbildende Lebensversicherung ab. Dann erhalten Sie ein Hypotheken-Zertifikat. Während der Laufzeit des Darlehens zahlen Sie nur die Beiträge zu Ihrer Lebensversicherung und die günstigen Zinsen für Ihr Darlehen.
Mit einer Versicherungshypothek haben Sie gleich zwei Vorteile in einem. Eine laufende Tilgung, wie sonst bei Hypotheken üblich, erfolgt nicht. Nach der Lebensversicherung wird das Hypothekendarlehen mit der Vertragssumme auf einen Schlag getilgt.
Zweiter Vorteil: Sie haben Risikoschutz. Damit sind Sie während der gesamten Laufzeit der Hypothek abgesichert. Sollte Ihnen etwas zustoßen, ist die Versicherungssumme sofort in voller Höhe fällig. Ihre Hypothek ist getilgt und Ihre Angehörigen sind schuldenfrei.
Bauspardarlehen
Der Bausparvertrag gilt seit Generationen als erster Schritt zum eigenen Heim. Er wird in der Regel lange Zeit vor Baubeginn oder Kauf abgeschlossen. Sie zahlen Ihre Sparbeiträge auf das Bausparkonto ein, bis die sogenannte Mindestansparung - meist 50% - erreicht ist.
Haben Sie alle Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt, wird Ihnen die gesamte Bausparsumme (Bausparguthaben und Bauspardarlehen) ausgezahlt. Sowohl die Verzinsung des angesparten Guthabens als auch das Darlehen unterliegen festen Zinssätzen, die relativ niedrig und von Zinsgleitklauseln unabhängig sind.
Wenn Sie nicht schon lange im voraus mit dem Sparen anfangen wollen oder können, gibt es für Sie trotzdem die Möglichkeit, einen Bausparvertrag für Ihre Finanzierung einzusetzen.
Mit dem Hausbau oder -kauf schließen Sie einen Bausparvertrag ab, der vorfinanziert wird. Das heißt: Sie bekommen Ihr Geld sofort.
In den ersten Jahren sparen Sie Ihren Bausparvertrag an. Bei Zuteilung wird die Hälfte des Vorausdarlehens mit dem angesammelten Guthaben getilgt, der Rest durch ein zinsgünstiges Bauspardarlehen abgelöst.
Legen Sie jetzt das Finanzierungsfundament für Ihre Baupläne.
Wenn Sie mit uns bisher noch nicht über den Darlehensantrag gesprochen haben, sollten Sie es jetzt tun. Unsere Aufgabe ist es, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Und: Wir bieten alle notwendigen Leistungen aus einer Hand.
Das erspart Ihnen viele Mühen und Wege.
Damit Sie schnell zu Ihrem Geld kommen, benötigen wir einige Unterlagen über das Objekt und Ihre finanzielle Situation. Aber keine Sorge: Auch dabei helfen wir Ihnen gern. Denn wir wissen genau, welche Unterlagen Sie brauchen und woher Sie diese Unterlagen bekommen.
In der folgenden Tabelle sehen Sie, was wir bei einem Neubau wissen müssen und welche Informationen wir beim Kauf eines Altbaus brauchen. Das reicht vom Grundbuchauszug bis zum Finanzierungsplan. Und Sie sehen auch, wer Ihnen diese Informationen geben kann.
Was Sie für die Beleihungsprüfung der Finanzierung benötigen
| Antragsunterlagen | Bauplatz | Neubau, geplantes Haus | Altbau, fertiggestelltes Haus | Eigentumswohnung | erhältlich bei: |
| Einkommensnachweise (1) | | | | | Arbeitgeber/Steuerberater |
| Zusagen für die im Finanzierungsplan aufgeführten weiteren Fremdmittel | | | | | Darlehensgeber |
| Nachweis Eigenmittel/Eigenleistung | | | | | Bank/Architekt |
| Kaufvertrag | | | | | Notar |
| Unbeglaubigter Grundbuchauszug (nicht älter als 3 Monate) oder Abschrift des Kaufvertrages | | | | | Grundbuchamt/Notar |
| Abzeichnung der Flurkarte oder Lageplan | | | | | Katasteramt/Architekt |
| Baugrundstückserklärung | | | | | Stadt/Gemeinde |
| Bauplankopien mit den Berechnungen der Wohnfläche und des umbauten Raumes | | | | | Architekt |
| Baubeschreibung | | | | | Architekt |
| genehmigte Bauzeichnungen (nach Einsicht zurück) | | | | | Baubehörde |
| Teilungserklärung | | | | | Notar bzw. Voreigentümer |
| Grundrißzeichnung der Wohnung | | | | | Architekt bzw. Voreigentümer |
| Feuerversicherungsnachweis | | | | | Versicherungsunternehmen |
| Zwei Lichtbilder von verschiedenen Seiten des Hauses | | | | | selbst |
| (1) Gehaltsbescheinigungen der letzten drei Monate, letzter Einkommenssteuerbescheid, Bilanzen der letzten 2 Jahre |
Die letzte Hürde ist genommen: Ihre Finanzierungszusage ist da.
Wenn Sie Ihren Antrag gestellt haben, tun wir alles, um Ihnen so schnell wie möglich eine Finanzierungszusage zu machen. Liegt sie vor, dann steht der Realisierung Ihrer Eigenheim-Pläne nichts mehr im Wege.
Wir sorgen dafür, daß die Finanzierungsabwicklung genau so abläuft, wie geplant. Sie können sich jetzt ganz auf den Kaufabschluß oder den Baubeginn konzentrieren.
Kein Kaufvertrag ohne Notar
Nun ist es soweit: Sie haben die geeignete Immobile gefunden. Sie haben Ihre Darlehenszusage. Jetzt können Sie sich auf den Weg zum Notar machen. Denn wenn es um Grund und Boden geht, haben nur Verträge, die ein Notar besiegelt hat, Gültigkeit.
Neben der Beratung beider Vertragspartner nimmt der Notar auch Einblick in das beim Amtsgericht geführtes Grundbuch. Darin sind neben dem Eigentümer z.B. auch eventuelle Belastungen, wie eine Hypothek oder ein Vorkaufsrecht, registriert. Nach Abschluß des Kaufvertrags läßt der Notar die Auflassungsvormerkung ins Grundbuch eintragen. Sie gibt Ihnen schon vor der endgültigen Eintragung die Sicherheit, daß das Haus oder das Grundstück nicht ein zweites Mal verkauft werden kann. Doch erst mit der Grundbucheintragung sind Sie tatsächlich Eigentümer der Immobilie.
Nach Zahlung des Kaufpreises an den Verkäufer veranlaßt der Notar dann die Eigentumsumschreibung im Grundbuch.
Ihr Darlehen wird ausgezahlt
Die Darlehensauszahlung erfolgt normalerweise in einer Summe. Bei Neubauten ist aber auch eine Teilauszahlung nach Bauabschnitten möglich. Oft wird die Hypothek mit einem Disagio oder Damnum ausgezahlt, d.h. mit einem Abschlag von bis zu 10%.
Ihr Vorteil: Wenn Sie ein hohes Disagio vereinbaren und damit auf einen Teil des Kredits verzichten, profitieren Sie von einem niedrigeren Zins. Und Sie senken damit Ihre Steuerlast. Denn dieser Differenzbetrag darf dem Finanzamt steuermindernd in Rechnung gestellt werden. Soll das Darlehen ausgezahlt werden, bevor der Notar schriftlich bestätigt hat, daß beim Grundbuchamt keine anderen Anträge auf Eintragung einer Hypothek vorliegen, wird das Geld auf ein Notaranderkonto überwiesen. Mit der Hinterlegung des Kaufpreises beim Notar zu treuen Händen wird dieser verpflichtet, den Kaufpreis erst dann an den Verkäufer weiterzugeben, wenn der Käufer im Grundbuch abgesichert ist.
Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Eigentümer
Ist die Auflassungsvormerkung gelöscht und die Eigentumsumschreibung auf Ihren Namen im Grundbuch vorgenommen, dann sind Sie glücklicher Eigentümer einer Wohnung, eines Hauses oder eines Grundstücks. Sie haben endlich Ihre eigenen vier Wände oder können mit dem Bau beginnen. Anstelle einer monatlichen Miete tilgen Sie jetzt Ihr Darlehen und zahlen die Zinsen. Höhe und Art (monatlich, vierteljährlich) richten sich nach Ihrer Finanzierung, ob Annuitätendarlehen, Lebensversicherungs-Hypothek oder Bauspardarlehen.
Auf diesen doch umfangreichen Weg können wir Ihnen behilflich sein.
Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine e-Mail und fordern unsere aktuellen Konditionen an.
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